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Pflegeleichter Naturgarten mit Kunstrasen - Ist diese Kombination möglich?

Da eine Gartenpflege sehr Zeitintensiv ist, entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Kunstrasen. Doch ist ein bunter, summender und ökologisch wertvoller Naturgarten trotz Kunstrasen möglich? Klar! In diesem Artikel lesen Sie einige Tipps, wie Sie einen pflegeleichten Naturgarten mit Kunstrasen kombinieren können, um Ihr Garten in ein Paradies für viele Tiere zu verwandeln.


Wieso ein Naturgarten?


Die Artenvielfalt in Deutschland ist stark bedroht, daher ist es wichtig, dass wir gemeinsam auf den Erhalt der Artenvielfalt im eigenen Garten achten. Vielen ist vielleicht nicht bewusst, dass eine reine Rasenfläche viele Tiere gar nicht interessiert. Verschiedene Pflanzen, Obstbäume und Blumenwiesen, sind die Orte an denen sich Insekten, Schmetterlinge und Vögel am wohlsten fühlen. 

Das Zusammenspiel von Kunstrasen und einem natürlichen Garten klingt gegensätzlich, jedoch ist es die optimale Möglichkeit trotz wenig Zeit für die Gartenpflege, eine grüne Oase für Insekten, Vögel, Schmetterlingen und andere Lebewesen zu schaffen. 

Wenn Sie sich für einen künstlichen Rasen entscheiden aber einen Naturgarten möchten, verlegen Sie nur so viel Kunstrasen wie nötig, wie zum Beispiel Gartenflächen die regelmäßig von Kindern zum Spielen oder Haustieren zum toben genutzt werden. Optimal dafür eignet sich der Kunstrasen Lounge Plus oder der Kunstrasen London. Beide Kunstrasen Sorten sind sehr strapazierfähig, langlebig und schaffen ein harmonischen Bild im Garten zwischen Kunstrasen und Naturgarten.

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Ein Naturgarten mit Kunstgras für die Artenvielfalt

7 Tipps für Artenvielfalt im Naturgarten trotz Kunstrasen

Trotz der Verlegung eines Stückchen Kunstrasens in Ihrem Garten können Sie Lebensraum für Tiere schaffen: 

1. Hochbeete

Nutzen Sie Beispielsweise Hochbeete mit einer Vielfalt aus verschiedenen Pflanzen- und Blumenarten, um den Lebewesen ein vielseitiges Zuhause bieten zu können.

2. Hecken

Doch auch Hecken aus heimischen Gehölzen bieten Vögeln, Insekten und kleinen Säugetieren eine Zuflucht und Nahrung. Wenn Ihr Garten Platz für eine „wilde Ecke“ bietet, überlassen Sie diese der Natur.

3. Laub liegen lassen

Besonders im Herbst raten wir Ihnen auch mal den Laub liegen und die Wildpflanzen wachsen zu lassen. Beobachten Sie die natürliche Entwicklung in Ihrem Garten, denn die Laubreste und verblühten Blumen bieten verschiedenen Tieren im Winter einen Unterschlupf zum schlafen und Nahrung.

4. Künstliche Brutbereiche

Wenn Ihr Garten noch nicht so viel Wildgarten anbietet, schaffen Sie am besten künstliche Brutbereiche, indem Sie Nistkästen oder Insektenhotels aufstellen. Diese werden umso lieber angenommen, wenn sie in einer vielfältigen Umgebung eingebunden sind. Eine ganz besonders interessante Lebensraumspenderin ist übrigens eine Trockenmauer. Diese bietet unterschiedlichste Zonen der Beleuchtung, Temperatur und Feuchte und kann zudem noch sehr dekorativ bepflanzt werden.

5. Lokale Pflanzen

Gartencenter, Baumärkte und Discounter bieten Pflanzen zu einem sehr niedrigen Preis an. Die meisten angebotenen Pflanzen sind oft fremde Arten und gefährden die regionale Pflanzenvielfalt. Greenpeace fand heraus, dass rund 80% der günstigen Pflanzenarten mit bedenklichen Pestiziden belastet sind und diese sehr gefährlich für Bienen sein können. Um den Artenschutz in Ihrem Garten zu gewährleisten, sollten Sie auf lokale Gärtnereien und Wochenmärkte zurückgreifen.

6. Torffreie Erde

Bevor Sie anschließend Ihre Blumentöpfe und Pflanzkübel mit Artgerechten Blumen bepflanzen, sollten Sie darauf achten, dass die Erde Torffrei ist. Denn für Blumenerde mit Torf werden Moore trocken gelegt und zerstört, worunter nicht nur viele Pflanzen und Tiere, sondern auch das Klima leidet. Torffreie Erde bekommen Sie in vielen Baumärkten und Gartencentern. 

7. Natürliche Gartengestaltung

Zudem soll eine natürliche Gartengestaltung zur Förderung vieler Arten beitragen. Je größer die Artenvielfalt, desto geringer ist die Gefahr, dass sich bestimmte Arten, die Menschen als lästig oder gar schädlich erachten, massenhaft vermehren. In einem Naturgarten sind natürliche Gegenspieler vorhanden, die dafür sorgen, dass unerwünschte Tiere im Garten reduziert werden. Gestalten Sie daher einen Lebensraum und Unterschlupf für eine Vielzahl an Tieren und Insekten.

 

Chemische Pflanzenschutzmittel für den perfekten Rasen? - Nein, danke. 

Wenn Sie sich für einen Kunstrasen entscheiden brauchen Sie sich zudem keine Sorgen mehr um lästiges und hartnäckiges Unkraut oder kahle Stellen im Rasen zu machen. Viele Besitzer/innen eines natürlichen Rasens greifen oftmals auf chemische Pflanzenschutzmittel oder Dünger zurück. Das ist nicht nur für die Natur, sondern auch für die Tierwelt und die eigene Gesundheit sehr schädlich, denn die Reste des Spritzmittels gelangen unter anderem in den Boden und verunreinigen somit das Grundwasser. Düngen mit synthetischem Dünger führt außerdem schnell zur Überdüngung. Die Zellen der Rasenpflanzen wachsen dadurch viel zu schnell krankheitsanfällig und schwach heran.
Falls Sie doch Düngen und Unkraut bestreiten möchten, nutzen Sie dann die umweltfreundlichen Varianten wie Gründünger, Algensaft oder Kompost.