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Blog

Ist Kunstrasen schlecht für die Umwelt?

 

Je grüner desto besser - dieser Wahlspruch gilt schon lange nicht mehr nur für die Färbung des Rasens! In Zeiten des Klimawandels ist es sowohl für Verbraucher als auch Unternehmen wichtig geworden, dass Produkte möglichst umweltschonend sind. Kunstrasen wird dabei häufig als umweltschädlich angeprangert. Die Argumentation scheint einfach: Kunstrasen ist aus Plastik und Plastik ist schlecht für die Umwelt. Doch wie so oft, ist die Lage nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick erscheint. In diesem Blogartikel wollen wir Ihnen aufzeigen, warum Kunstrasen viel umweltfreundlicher ist, als viele denken.

Kunstrasen - frei von Mikroplastik und Giftstoffen

Der Hauptgrund, warum Kunstrasen in der Umweltdebatte als Sündenbock gilt, ist die Diskussion zum Thema Mikroplastik. Es wird häufig angenommen, dass Kunstrasen Mikroplastik verursacht. In Wahrheit ist jedoch das in der Vergangenheit oft verwendete Einstreu-Granulat für die Mikroplastik-Problematik verantwortlich. Besagtes Gummigranulat wurde bis dato häufig beim Bau von Kunstrasenplätzen für Fußballplätze usw. verwendet. Viele Kunstrasen-Sorten, so auch der Rasenteppich von Kunstrasen.de, kommen jedoch gänzlich ohne dieses Mikroplastik-verursachende Granulat aus. Bei uns ist die Ursache für einen mikroplastikfreien Kunstrasen eine spezielle Verlegetechnik, die darüber hinaus auch noch äußerst leicht selbst anzuwenden ist.  Dank unserer Verlegetechnik sind alle unsere Produkte frei von Mikroplastik. Mehr über Kunstrasen und Mikroplastik können Sie in unserem Blogartikel zum Thema nachlesen.

Neben dem Mikroplastik machen sich viele Menschen Sorgen, dass in Kunstrasen giftige Stoffe stecken könnten, die gefährlich für die Umwelt und die eigene Gesundheit sind. So wird immer wieder die Frage nach krebserregenden Stoffen im Kunstrasen gestellt. Wir können Sie hier zum Glück beruhigen. Wenn Sie Kunstrasen von guter Qualität kaufen, müssen Sie sich um Schadstoffe keine Sorgen machen. Die Kunstrasen-Sorten von Kunstrasen.de sind sogar alle TÜV-geprüft und wurden als zu 100% unschädlich ernannt. Stärker noch, der Kunstrasen hat die selben Tests bestanden, die auch für Kinderspielzeug aus Plastik durchgeführt werden. Der Kunstrasen ist damit genau so sicher, wie geprüftes Kinderspielzeug! 

Kunstrasenen spart Wasser, Energie & CO2

Ein Aspekt, der bei der Frage um die Umweltfreundlichkeit von Kunstrasen vs. Naturrasen oft in Vergessenheit gerät, ist die Gartenpflege. Ein Naturrasen muss regelmäßig gewässert und gemäht werden. Für das Mähen mit einem Rasenmäher wird Energie verbraucht und es entstehen schädliche Abgase. So ist der CO2-Ausstoß eines Benzinrasenmähers vergleichbar mit dem eines zehnmal stärkeren Kfz-Motors. Bei Kunstrasen ist ein Rasenmäher natürlich unnötig und es entsteht daher auch kein CO2-Ausstoß. Auch der Wasserverbrauch einer natürlichen Grünfläche darf nicht unterschätzt werden. Gerade in den Sommermonaten kann der Wasserbedarf bei wöchentlich rund 30 Litern pro Quadratmeter liegen. Ein Kunstrasen bleibt dagegen auch im Hochsommer ganz ohne Bewässerung grün. In manchen Ländern werden Kunstrasenflächen darum sogar staatlich subventioniert, da Sie dabei helfen, Wasser einzusparen. 

Biodiversität trotz Kunstrasen

Es wird oft beklagt, dass Kunstrasen Insekten, Vögeln und anderen Tieren weder ein Zuhause noch Nahrung bietet. Auf diese Weise soll das Verlegen von Kunstrasen die Biodiversität negativ beeinflussen. Bei dieser Argumentation werden zwei wichtige Punkte übersehen: Zunächst ist es so, dass Kunstrasen meist nicht anstelle von Naturrasen gepflanzt wird, sondern an Orten, an denen es sonst gar keine Begrünung geben würde. Häufig kommt Kunstrasen nämlich auf Balkonen, Terrassen und in kleinen Gärten zum Einsatz, wo die Alternative nicht Naturrasen sonder Beton-, Stein oder Holzboden wäre. Der zweite Punkt ist, dass auch Naturrasen meist keine optimalen Bedingungen für Insekten bietet. Oft wird  das Gras nämlich schon gemäht lange bevor es blüht. Wer in seinem Garten oder auf seinem Balkon eine insektenfreundliche Umgebung schaffen möchte, sollte darum in erster Linie auf Blumenbeete und Sträucher setzen. Ein wohl duftendes Wildblumenbeet ist dabei besonders attraktiv für kleine Krabbler und fleißige Bienchen. Wer keinen Platz für ein Blumenbeet hat, kann auch ein Insektenhotel selber bauen. Hierfür müssen Sie einfach in einen naturbelassenen Hartholzblock Bohrlöcher bohren und diesen draußen an einem sonnigen, windgeschützten Plätzchen aufhängen. So können Sie trotz Kunstrasen einen Beitrag zu einer größeren Biodiversität leisten!